KUNSTGESCHICHTE

Mit der Malerin und Fotografin Nan Cuz Armin Wick wurde von seinem Vater (Rober Wick), der bei Friedrich (Fritz) Ahlers-Hestermann Kunst studiert hatte, für die Malerei begeistert.
Obwohl Wicks Entschluß fest stand, Schauspieler zu werden, gab er zunächst dem Willen seines Vaters nach, begann 1930 eine Ausbildung zum Schaufensterdekorateur und besuchte drei Jahre die Hamburger Landeskunstschule (Kunstschule Lerchenfeld).

In den Jahren 1942 – 44, als Wick in Paris stationiert war, ermöglichte ihm sein damaliger General Carl-Heinrich von Stülpnagel, Studien an der Pariser École des Beaux-Arts zu betreiben.
Nach dem Zweiten Weltkrieg begann er im kleinen Kreise Lesungen über Maler zu halten, die mehr und mehr Liebhaber fanden, so daß Wick mit Hilfe finanzieller und räumlicher Unterstützung einer Hamburger Tageszeitung einem größeren Publikum bekannt wurde.1967 im Atelier des Malers und Grafikers Otto Dix
Wick avanzierte zum Kunstdozenten an der Hamburger Universität, und die Malerei wurde zunehmend zu einem zentralen Thema in seinem Schaffen.
1987 am Grab des Heiligen Ronan von LocronanEr bewegte sich in den Kreisen damaliger bildender Künstler, und die Palette seiner Vorträge und ausführlichen Bildanalysen umfaßte die verschiedenen Stilrichtungen berühmter Maler.
Bis weit in die 90er Jahre war er als Dozent aktiv

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